Interessengruppe
Mutismus Schweiz
4. Treffen der IG Mutismus Schweiz
Datum: 2. Märzhälfte 2010 - haltet Euch doch diesen Zeitraum erstmal frei bis das genaue Datum feststeht. Es wird wahrscheinlich ein Freitag Abend sein!
Schwerpunkt werden Erzählungen von zwei ehemaligen Lehrerinnen und einer Musiktherapeutin eines inzwischen erwachsenen selektiv mutistischen Mädchens sein, welches heute über das Gröbste hinweg ist und im Austausch mit den drei Personen erzählen wird, wie eventuell die selben Dinge von ihren Lehrerinnen und ihr verschieden wahrgenommen wurden.
Jeder, der sich, egal in welcher Hinsicht, für das Thema des Selektiven Mutismus interessiert, ist HERZLICH WILLKOMMEN!! :-)
Wir freuen uns auf Sie und grüssen Sie freundlich.
Das Organisationsteam
Irene und Roger Bruderer, Sandy Melliger
Situationsplan
Anfahrt mit dem Auto
=> Routenplaner <= Geben Sie einfach Ihren Standort ein und erhalten Sie dann eine detaillierte Wegbeschreibung bis zum Zielort! ;-)
Öffentliche Verkehrsmittel
Tram Nummer 3 ab HB Zürich bis Klusplatz (Endhaltestelle) und dann Bus Nummer 34 bis "Schlyfi". Das sind 2 Haltestellen ab Klusplatz. Und danach über die Strasse und die steile Treppe rauf bei der gegenüberliegenden Bushaltestelle.
3. Treffen der IG Mutismus Schweiz
Themen
- Netzwerk Fachpersonen
- Hilfe zur Selbsthilfe
- Regionale Gruppen
- Musik- und Bewegungstherapie
- Kulturelle Überraschung mit anschliessender freier Diskussion
2. Treffen der IG Mutismus Schweiz
Nach der Begrüssung der 53 Anwesenden von Herrn Letsch interviewt Barbara Dällenbach im ersten Programmpunkt zwei junge Frauen, die ihre Sprechblockade aus der Kindheit überwunden haben.
„Ich wollte nicht, dass der Mutismus mein Leben bestimmt“
Sandy Melliger (27 J.) und Lena Schneider (21 J.) erzählen mit einer berührenden Bereitschaft …
1. Treffen der IG Mutismus Schweiz
Drei Initiantinnen (Nitza Katz, Irene Bruderer, Barbara Dällenbach) haben am 3. April 2008 zum ersten Treffen der Interessengruppe Mutismus Schweiz nach Bülach ZH eingeladen. Erfreulicherweise konnten über 50 Personen (ca. ¾ Betroffene/betroffene Eltern und ¼ Therapeuten/Lehrpersonen) begrüsst werden, die aus den Regionen Zürich, Bern, Basel und der Zentralschweiz angereist kamen.

